GDDA????
GDDA German-Disc-Dog-Association
…brauchte mans oder brauchte mans nicht???
Ich gebe zu als sich die GDDA kurz vor Anfang der Saison 2006 aufgelöst hat war ich sehr entäuscht. Nicht über die Menschen die, die GDDA verkörperten sondern über die DD-Szene allgemein. Mein erstes Turnier Herne 2005, 78 Teilnehmer und ich fand es umwerfend schön. Doch bei jedem Event wurden es leider weniger Teilnehmer….Boykott??? Selbst in der GDDA hörten während der Saison schon Leute auf. Ich war kurz davor die Scheiben in die Tonne zu kloppen und irgendwas anderes zu machen … heute bin ich froh diesem Spiel treu geblieben zu sein. Die neue GDDA hätte wenigstens ne Chance verdient denn es lag Ihnen nicht mehr daran als Menschen und Hunde Freude zumachen und dafür wurde viel freie Zeit investiert aber es wollte wohl keiner mit diesen Leuten zusammen spielen! Wo her sonst der Teilnehmerschwund?
Man mag drüber streiten können, wenn man will, aber ich glaube ganz nüchtern betrachtet als Teilnehmer, das man auf eine Vereinigung die den Sport etwas organisiert nicht drum herum kommt. Eine Anlaufstelle für neue und alte Discdogger. Terminabsprachen von Teams oder Clubs die Event’s für’s Jahr planen. Richterpool aus dem dann Judges ausgesucht werden können. Ausbildung von neuen Judges. Egal nach welchem Regelwerk! Mit Hund und Scheibe wird bei jedem Regelwerk gespielt, oder?
So könnte alles unter einem Dach sein UFO, USDDN, Skyhoundz und was es sonst noch gibt. Warum nicht ein eigenes deutsches Regelwerk??? Und ich denke nicht das dabei irgendwas an Freiheit verloren geht im Gegenteil alle arbeiten zusammen ob UFO-Spieler oder USDDN-Spieler oder all die anderen…alle fair miteinander als unfair gegen einander, oder??? So was sollte möglich sein! Vielleicht virtuell??? Leichte Formen könnte ich erkennen.
Wie man es nennen mag Vereinigung oder Organisation darauf kommt es mir weniger an wichtig ist das man zusammen was macht und doch unabhängig bleibt. Geht bestimmt! Unabhängig und unser eigen Ding!