Über mich
Olli (Hightower)
Einen Lebenslauf oder eher ne Kurzbiographie? Da mein Leben bis vor kurzem gar nicht so interessant war, entscheide ich mich mal für das Wesentliche. Das sollte fürs erste reichen.
Das Licht der Welt erblickte ich am 18.8.1965 Duisburg und dort bin ich auch heute noch zuhause.
Nach dem ganzen Schulkram inklusive Ausbildung fing ich an Nestbau zu betreiben und hielt nach der Frau Ausschau von der ich immer geträumt habe.
Und wenn man nur fest genug an seine Träume glaubt, werden sie anscheinend auch war.
Mein Traum hieß Marion! Die Frau mit der ich den Rest meines Lebens gemeinsam verbringen werde.
So begann dann der gemeinsame Nestbau!
Nach einer Weile, trug dieser dann die ersten Früchte und 1990 kam unsere Tochter Eileen auf die Welt. YEAH! Ein wirklich unvergessliches Ereignis, wie bei allen meinen Kindern.
Da ich damals dachte wenn du ein Nest baust baue es groß, hatten wir noch jede Menge Platz und so kam 1991 unsere zweite Tochter Daniela auf die Welt.
Dann vergingen einige Jahre und wir überlegten uns bevor wir zu alt werden ob nicht aller guten Dinge drei sind.
Das Resultat dieser Überlegung ist unser Sohn Nils, der 2001 auf die Welt kam.
Nachdem unser Nachwuchs solide aufgewachsen ist, kam ich im Alter von 40 Jahren auf den Hund obwohl ich eigentlich nie einen Hund haben wollte. Freizeitkiller, große Verantwortung und die Mehrausgaben schreckten mich ab. Doch ich habe da die Rechnung ohne die Mädels gemacht, die das Nest groß genug fanden, um auch noch einen Vierbeiner zu beherbergen.
Na und wie die Mädels so sind, zog unser erster Hund, Pongo, im Februar 2005 bei uns ein.
Seit dem hat sich mein Leben von Grund auf verändert. Bis da hin war ich ein Eigenbrödler, ein Couchpotatoe, der nur hier und da mit seinem Sohn im Fahrradanhänger die Spielplätze der Umgebung unsicher machte.
Und eins ist sicher, mit Pongo habe ich zuerst einige falsche Freunde und Bekannte gefunden (ich Pechvogel) auf die ich sehr gut verzichten kann aber im Laufe der Zeit habe ich um so mehr wirkliche Sportsfreunde gefunden! Dieser
gepunktete Kerl hat mich verändert und auch wenn ich einige Hobbys einbüßen musste, wie z.B. das Geocachen (ein moderne Form der Schnitzeljagd, was ich kurz vor Pongos Einzug entdeckt habe.), habe ich doch zum Ausgleich etwas neues bekommen. Das Discdogging! Yeah! So hab ich auch endlich wieder Motive für meine digitale Fotografie, die ich dann wieder in stundenlanger Arbeit vor dem Computer bearbeiten (entfremden) kann. Schnell war klar das die Bilder laufen mussten und so schenkte die Familie mir eine Videocam. Durch das Discdogging fand nicht nur ich neue Freunde und Bekannte sondern auch mein gefleckter Kumpel bekam fast genau 1 Jahr nach seinem Einzug bei uns auch einen Mitstreiter der gleichen Gattung, Duke! Ein Border-Collie.